Hochverfügbarkeitsclustering von virtuellen Maschinen - Möglichkeiten und Gefahren
Thomas-Krenn.AG
Werner Fischer
Vortragsinhalt
Virtualisierungstechniken werden immer populärer. Sie ermöglichen mehrere virtuelle Server auf einem physikalischen Server zu betreiben. Mit den heutigen leistungsstarken Serversystemen können dadurch mehrere vorhandene physikalische Server auf einen einzigen Server virtualisiert werden.
Es gibt jedoch noch einen weiteren Unterschied. Bisher führte ein Hardwareausfall zum Ausfall eines einzelnen Servers. Heute können aber von einem Hardwareausfall zahlreiche virtuelle Server betroffen sein.
Im Vortrag werden Möglichkeiten gezeigt, wie dieses Problem durch Hochverfügbarkeitsclustering gelöst werden kann. Werner Fischer geht dabei auch auf die unterschiedlichen Virtualisierungs-Technolgien wie Hardware-Virtualisierung (z.B. VMware), Para-Virtualisierung (z.B. XEN) und Betriebssystem-Virtualisierung (z.B. Virtuozzo) ein.
Wenn Sie bereits heute Virtualisierungs-Techniken einsetzen oder deren Einsatz planen, bietet Ihnen dieser Vortrag wertvolle Hinweise um die Verfügbarkeit Ihrer virtuellen Server zu erhöhen.
Zur Person
Werner Fischer arbeitet bei der Thomas-Krenn.AG in der Cluster-Entwicklung. Zuvor war er zwei Jahre bei IBM tätig, wo er mit Kollegen auch Redbooks zum Thema HA Clustering sowie Storage in den IBM Entwicklungszentren in San Jose, CA und Raleigh, NC geschrieben hat.
Aktuelle Entwicklungsergebnisse präsentiert er immer wieder in Fachzeitschriften und Vorträgen, zuletzt auf dem Linuxtag 2006 in Wiesbaden, bei der Perspektive Opensource der Systems 2006 in München oder beim Open Source Meets Business Kongress 2007 in Nürnberg.
Werner Fischer absolvierte das Studium für Computer- und Mediensicherheit an der Fachhochschule Hagenberg.